Über mich

Aus Neugier wurde ein Hobby, aus dem Hobby ein Gewerbe.

Ich heiße Stefan Schuck und lebe in Oberboihingen. Angefangen hat alles mit einer einfachen Frage: Geht das nicht auch automatisch? Aus dieser Frage sind über die Jahre eine ganze Reihe eigener Anwendungen entstanden – für die Verwaltung einer Eigentümergemeinschaft, für geteilte Einkaufslisten in der Familie, für die Beobachtung von Wertpapieren.

Alles davon läuft heute auf meinem eigenen Server. Nicht als Bastelei, sondern im täglichen Einsatz, mit Benutzerverwaltung, Sicherungen und automatischen Updates. Wer wissen will, wie ich arbeite, findet die Antwort dort: Ich baue Dinge, die ich selbst benutze – und zwar so, dass sie auch dann noch laufen, wenn ich ein halbes Jahr nicht hingeschaut habe.

Wie die KI dazukam

In den letzten Jahren hat sich die Art, wie ich entwickle, grundlegend verändert. KI-Werkzeuge sind dabei kein Selbstzweck, sondern Werkzeug – genau wie ein Schraubenschlüssel. Man muss wissen, wofür sie taugen und wo sie einen in die Irre führen. Genau das gebe ich im Coaching weiter: keine Zukunftsversprechen, sondern das, was heute tatsächlich funktioniert.

Und der 3D-Drucker

Der kam dazu, weil ein Ersatzteil nicht mehr zu bekommen war. Seitdem steht er selten still. Vieles, was man vermeintlich neu kaufen muss, lässt sich in ein paar Stunden drucken – passgenau und in genau der Stückzahl, die man braucht.

Der Schritt zum Gewerbe

2026 habe ich das Ganze offiziell gemacht und ein Kleingewerbe angemeldet. Der Grund ist einfach: Was ich ohnehin tue, soll auch anderen nützen dürfen – und das geht am ehrlichsten auf ordentlicher Grundlage.

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