Über mich

Warum es dieses Angebot gibt – und warum es so wenig kostet.

Stefan Schuck

Ich heiße Stefan Schuck und lebe in Oberboihingen. Beruflich arbeite ich als Product Owner, privat beschäftige ich mich mit demselben Thema weiter: mit KI. Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Ideen, was man damit alles anstellen kann – und ehrlich gesagt sind der Kreativität kaum noch Grenzen gesetzt.

Angefangen hat vieles aus einem einfachen Ärger heraus: Für fast alles gibt es fertige Apps, die tausend Dinge können – nur das, was ich wirklich brauchte, oft nur am Rande, umständlich zu bedienen und dann noch kostenpflichtig. Also habe ich mir die Sachen selbst gebaut, zugeschnitten auf genau den einen Zweck. Alles davon läuft auf meinem eigenen Server – nicht als Bastelei, sondern im täglichen Einsatz, mit Benutzerverwaltung, Sicherungen und automatischen Updates.

Was ich schon gebaut habe

Ein paar Beispiele, die zeigen, worum es mir geht – kleine Werkzeuge, die eine konkrete Sache richtig gut machen, statt vieles halb:

Die Listen-App

Eine gemeinsame App für alle Listen, die in einer Familie so anfallen. Die Einkaufsliste teilt sich die ganze Familie: Was einer hinzufügt, sehen sofort alle, und Erledigtes wandert in einen Vorrats-Bereich, statt einfach zu verschwinden. Wunschlisten lassen sich per Link mit Freunden und Verwandten teilen – wer etwas schenkt, hakt es unsichtbar ab, sodass es keine doppelten Geschenke gibt und der Beschenkte trotzdem nichts mitbekommt. Dazu Packlisten für die Reise und für jede Liste die freie Entscheidung, wer sie nur sehen und wer sie mitbearbeiten darf. Alles bewusst so gebaut, dass es sich am Handy mit einer Hand bedienen lässt.

Ein Beispiel, wie unterschiedlich sich so etwas nutzen lässt: Beim Umzug halte ich in je einer Liste fest, was in welchen Karton kommt. Zu jedem Eintrag kann ich dabei nicht nur Text schreiben, sondern auch ein Foto des einzelnen Gegenstands hochladen. Weil jede Liste ihre eigene Adresse hat, lässt sich daraus ein QR-Code erzeugen, den ich mit dem Etikettendrucker auf die Kiste klebe – erstellt übrigens kurzerhand per KI, ganz ohne kostenpflichtigen Extra-Dienst. Suche ich später etwas, scanne ich nur den Code und sehe sofort den Inhalt – statt die Kiste aus dem Regal zu holen und alles zu durchwühlen.

Die WEG-App

Aus der Praxis entstanden: die Verwaltung einer Wohnungseigentümergemeinschaft, die vorher in Tabellen und Ordnern steckte. Die App hält Eigentümerversammlungen mit Tagesordnung und Protokoll fest, verwaltet Aufgaben und Rechnungen und erstellt am Jahresende die Nebenkostenabrechnung – die Verteilung der Kosten auf die einzelnen Wohnungen, die man sonst mühsam von Hand rechnet. Was früher ein Wochenende gekostet hat, ist damit eine Sache von Minuten.

Dazu werden alle Zählerstände im Haus festgehalten – für Strom, Wasser und Wärme. Aus den früheren Ablesungen schätzt die App sogar, wie hoch der Verbrauch übers Jahr voraussichtlich ausfällt, sodass keine böse Überraschung auf der Abrechnung wartet.

Der eigentliche Zweck dahinter: die Selbstverwaltung des Hauses für alle Eigentümer transparent zu machen. Jeder sieht, welche Aufgaben und Rechnungen anfallen – und dass das eben keine Raketenwissenschaft ist, für die man jedes Jahr hunderte Euro an eine externe Hausverwaltung zahlen muss.

Diese Website

Auch die Seite, die du gerade liest, gehört dazu. Dahinter steckt dasselbe Baukastenprinzip: ein gemeinsamer, sicherer Login, hinter dem meine Apps liegen – jede für sich, aber alle unter einem Dach. Ein gutes Beispiel dafür, was am Ende der zweiten Trainingsstufe für dich selbst möglich ist.

Und im Beruf

Beruflich arbeite ich seit 2015 als Product Owner – ich bin es also gewohnt, technische Themen so aufzubereiten, dass sie für Menschen ohne Vorkenntnisse greifbar werden. Genau das ist auch der Kern meiner Trainings.

Eine klare Trennung ist mir dabei wichtig: Meine Trainings richten sich ausschließlich an Privatpersonen und beschränken sich auf den privaten Gebrauch von KI. Berufliche oder betriebliche Anwendungsfälle sind bewusst kein Teil des Angebots.

Meinen vollständigen beruflichen Werdegang halte ich offen einsehbar – auf LinkedIn und auf XING.

Das Thema bewegt sich schneller als alles andere

Allein im letzten Jahr hat sich hier extrem viel getan. Praktisch monatlich kommen neue Modelle und Möglichkeiten dazu, die Kostenstrukturen ändern sich – und mit ihnen die Erfolgserlebnisse, die man damit haben kann. Dranzubleiben lohnt sich also. Aber genau das macht den Einstieg für viele auch unübersichtlich.

Der Workshop, der mich geärgert hat

Ich saß in einem Workshop, der über 1.000 € pro Tag gekostet hat – und zwar pro Person, nicht für die ganze Runde. Vierzehn Teilnehmer im Raum – und ich habe kaum etwas Neues daraus mitgenommen. Da habe ich mir vorgenommen: Das mache ich besser. Und fairer.

Denn man braucht nicht viel, um mit KI zu starten. Die KI hilft einem ja vom ersten Moment an selbst dabei, wenn man einmal weiß, wie. Es braucht kein teures Training für hunderte oder gar tausende Euro. Es reicht ein Stoß in die richtige Richtung. Genau diese ersten Schritte möchte ich allen Interessierten mitgeben.

Ein Experten-Training braucht danach niemand mehr. Wer die ersten beiden Stufen gemeistert hat, öffnet sich den Weg zum Experten selbst – einfach dadurch, dass er die Möglichkeiten der KI anwendet.

Und der 3D-Drucker

Der war ein Geburtstagsgeschenk, vor ein paar Jahren. Angefangen hat es mit kleinen Gimmicks – inzwischen entwerfe ich mir am CAD, was ich selbst gebrauchen kann, und drucke es direkt aus. Vieles, was man vermeintlich neu kaufen muss, entsteht so passgenau zu Hause, in genau der Stückzahl, die man braucht.

Der Schritt zum Gewerbe

2026 habe ich das Ganze offiziell gemacht und ein Kleingewerbe angemeldet. Der Grund ist einfach: Was ich ohnehin tue, soll auch anderen nützen dürfen – und das geht am ehrlichsten auf ordentlicher Grundlage. Nebenberuflich, mit Zeit für die Menschen, die sich melden.

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